Denn die Zeit ist …

Was ist
War immer schon
Und was wird
Ist schon geschehen

Denn die Zeit ist …

* * *

In Freude fliehen mir die Stunden
Einrichtungs stetig sich erfließend
Und reins die Statik der wabernd Subjektivität

Kräfte formbeugen Absolute dich
– Raumartig –
Und raumreisend werde selbst ich mir
VerhältnismäßigBliebst Du stehen
Betrachtete in Dir ich Dich
– Doppelaggregatig –
Erfließend im Festen und
Drehte ich den Strahl
Reiste
– Voll-be-gliedert –
Ich
Mich
– Ich muss es wissen! –
Ent-gliedernd zu zerhauen

Denn nicht war was war
Doch wahr was war
Ein Heute sanft kausierend
        »Der Arm! Der Arm! Nein! Nicht der Arm! – !Kopf!«
        »!Ich lebe! – ?Ich lebe?«
Und was wird
Übersteigt des Gestern Entropie
Der letzten Gleichzeitigkeit sich zuzuschmelzen

Was bist Du
Bist Du

* * *

… ein Geschöpf des Vaters

 

 

 

23. August 2010