Othrysfür Horn (oder Euphonium) Solo

 

Instrumentation

  • Waldhorn oder Euphonium

Aufführungsdauer

7 min.

Othrys ist der Name eines Gebirges in Griechenland und Schauplatz der Titanenkämpfe der griechischen Mythologie. Der – lange nach dem Kompositionsvorgang gewählte – Titel spielt auf die wie Berggipfel anmutenden Naturtonreihen an, die der Interpret bei beibehaltener Ventilstellung zu spielen hat.

Der Mittelteil des Stücks ist ein umfangreicher Trauermarsch. Dieser ist ebenfalls Bearbeitung der Franck’schen Choralmelodie „Ach wie flüchtig, ach wie nichtig“, so dass sich die Sätze 9 und 10 der Bergischen Suite mit diesem Satz zu einem großen ‚Choral-Komplex‘ verbinden.

Das Stück liegt zusätzlich in einer Fassung für Euphonium vor.

Solo, Kammermusik, Horn, Waldhorn, Euphonium, Suite