Markus Schönewolf ist freischaffender Komponist.

Herausragende Solisten wie Andreas Mildner (WDR) oder Alja Velkaverh-Roskams (Gürzenich-Orchester), zahlreiche Kammermusikensembles und Orchester interpretieren Schönewolfs Musik.

Schönewolf ist Gast zahlreicher Musikfestivals und arbeitet an großen Auftragskompositionen aus dem In- und Ausland. Mit seiner Musik wurden Instrumenten-Neuentwicklungen einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt, Musikfestivals eröffnet und Kulturstätten eingeweiht. Redner wie der große Intellektuelle Manfred Osten haben Aufführungen von Schönewolfs Werken mit umfangreichen Werkbetrachtungen veredelt.

Sein Kompositionsstil ist gekennzeichnet durch große Leichtigkeit und virtuose Spielfreude sowie geistige und emotionale Tiefe gleichermaßen. Die Presse spricht von einem „fast magischen Erlebnis“ (Kölner Stadt-Anzeiger) und von einer poetischen Qualität der Musik, als sei sie „fiktiven Landschaften geschrieben worden“.

Zu seinen Werken gehören Solostücke (Violine, Flöte, Orgel u.a.), Kammer- und Orchestermusik sowie Konzerte. Seine „Lieder in Bildern“ für Sopran und Harfe werden als der „wohl bedeutendste Zyklus von Harfenliedern“ charakterisiert. Mehrere CD-Produktionen sind zur Zeit in der Vorbereitung. Aktuell entsteht u.a. ein Werk für Stimme und Orchester.

Umfangreiche Studien an der Hochschule für Musik und Tanz Köln (Komposition, Klavier, Tonsatz, Hörerziehung u.a.) und Lehrtätigkeit an verschiedenen Hochschulen.

Markus Schönewolf im Konzertsaal

„Schönewolfs Musik ist ergreifend, voller Transfigurationen im Wechselspiel tönender, erlösender, verschwebender dichterisch-musikalischer Visionen, ein Mysterium formgestaltender Kräfte. Man hört, man erlebt das Reine, diese uns immer wieder bezaubernde Dimension der Schönheit.“