Markus Schönewolf
Komponist

Markus Schönewolf ist freischaffender Komponist.

Interpreten wie Andreas Mildner (WDR), Alja Velkaverh (Gürzenich-Orchester), das Boreas Quartett Bremen, Solisten des Beethoven Orchesters Bonn, der Düsseldorfer Symphoniker und das Trio Mallarmé spielen seine Musik.

Seine Musik ist gekennzeichnet durch große Leichtigkeit und virtuose Spielfreude sowie geistige und emotionale Tiefe gleichermaßen. Von einem „fast magischen Erlebnis“ spricht der Kölner Stadt-Anzeiger, „raum- und seelenfüllend“ nennt in+um Düsseldorf die Wirkung der Musik.

Schönewolf ist Gast bei internationalen Musikfestivals und arbeitet regelmäßig an großen Auftragskompositionen. Mit seiner Musik wurden Instrumenten-Neuentwicklungen erstmals einer breiten Öffentlichkeit präsentiert und Kulturstätten eingeweiht.

Aktuell entstehen Werke für die neu entwickelte Viola Campanula, ein Konzert für Blockflöte und Barockensemble sowie ein Liederzyklus für Bariton und Orchester. Mehrere CD-Produktionen sind aktuell in der Vorbereitung.

Umfangreiche Studien an der Hochschule für Musik und Tanz Köln: Komposition und Tonsatz (Friedrich Jaecker, Thomas Daniel, Wolfram Breuer) sowie Klavier (Pi-Hsien Chen, Michael Endres), Hörerziehung und Schulmusik.

Presseinformation

WDR 3-Reportage

Reportage anlässlich der Uraufführung der „Glockenblumengesänge“ zur Viola Campanula

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Pressestimmen

„Ein Stück voller lyrischer, sphärischer und spiritueller Klänge.“

„Ein fast magisches Erlebnis.“

Kölner Stadt-Anzeiger

„Es ertönte, ja erschallte raum- und seelenfüllend als Uraufführung die fünfsätzige Komposition ‚Glockenblumengesänge‘.“

H. Frankenberg, in+um Düsseldorf

„Schönewolfs Musik ist ergreifend, voller Transfigurationen im Wechselspiel tönender, erlösender, verschwebender dichterisch-musikalischer Visionen, ein Mysterium formgestaltender Kräfte. Man hört, man erlebt das Reine, diese uns immer wieder bezaubernde Dimension der Schönheit.“

H. O. Horst

„Eine enorm emotionale und spirituelle Vielschichtigkeit der Darbietung.

„[Maler und Komponist] machen mit ihrem musikalischen Kunst-Zyklus ‚Lieder in Bilder‘ das Unmögliche möglich.“

GAG

„Der hochpräsente und fein artikulierende Chor verzauberte die Herzen der Hörer.“

„Poetisch klingt seine Musik, wie ein Gedicht, das fiktiven Landschaften geschrieben wurde.“

Kölnische Rundschau

„Am Ende bleibt Schönheit.“